Einblicke in meinen Heilpflanzengarten

An dieser Stelle finden Sie ab sofort das ein oder andere Fotos von meinem kleinen Heilpflanzenparadies. Mir gefällt es immer mal wieder etwas zu ändern und Neues auszuprobieren.

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Im Frühjahr 2018 habe ich mich entschlossen meinen Heilpflanzengarten noch einmal grundlegend umzugestalten. Neben einem bereits bestehenden circa 20m² großen Beet habe ich drei größere Pflanzkästen aus Holz aufgestellt und außerdem ein Hochbeet aus Betonpflanzsteinen gebaut.

März 2018
März 2018
März 2018

 

 

 

 

 

Im ersten Jahr sah es danach erst einmal ziemlich kahl aus, aber schon 15 Monate später (Frühsommer 2019) ist alles wieder halbwegs dicht bewachsen. Es zeigt sich deutlich, dass ich die unterschiedlichen Standortansprüche der Heilpflanzen jetzt besser berücksichtigen kann.

Juni 2019
Juni 2019
Juni 2019

 

 

 

 

 

2020 gärtnere ich unter dem Eindruck der Coronavirus-Pandemie. Wo ich sonst Heilpflanzen wie Kapuzinerkresse, Ringelblumen und Co eingesät hätte, ziehen jetzt Gemüsepflanzen wie Broccoli, Zwiebeln, Buschbohnen, Zucchini, Rote Beete und ein Hokkaido-Kürbis ein. Zur Selbstversorgerin werde ich nicht werden, aber ein bisschen Unabhängigkeit kann auch nicht schaden. Die Anfang April gesetzten Kartoffeln wachsen in den neu angeschafften PotatoPots jedenfalls beeindruckend schnell. Radieschen und Babyleaf-Salat konnte ich aus einem weiteren selbst zusammen gebauten Hochbeet auch bereits ernten. Eine ge-upcycelte Euro-Palette dient jetzt den Einjährigen als Unterschlupf und ist zugleich Sichtschutz für die Mülltonnen.

April 2020
April 2020
April 2020

 

 

 

 

 

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